FC Bayern Neuverpflichtungen: Uli Hoeneß fährt aus seiner Wurschthaut

30. April 2007

von Hofnarr

Ich persönlich finde es ja immer wieder schön, wenn Uli Hoeneß mit hochrotem Kopf auf der Trainer-Bank sitzt und ihm fast der Kopf platzt. Booom! In dieser Saison war das öfter der Fall, als das dem Bayern-Manager lieb sein konnte. „Das lassen wir uns nicht länger bieten“, wurde der Wurscht-Ulli nach dem erneut debakeligen 1:2 gegen den HSV vom kicker zitiert. „Wir werden nächstes Jahr eine neue Mannschaft sehen“. Das dürfte auch dringend nötig sein, denn wenn das „Maß aller Dinge“ – wie die Bayern-Verantwortlichen ihren Verein gerne selbst bezeichnen – weiterhin so durch die Gegend gurkt, dürfte die Gruppenphase des UEFA-Fiat-Punto-Cups Endstation sein. Dann hieße es nicht Mattersburg statt Mailand, sondern schlichtweg Aus!

Wie aber stellt sich der Manager das vor? Werden jetzt elf neue Wunderkicker geholt, weil die alten 11 ihre Chance nicht nutzten? Kehr also van Bolzen zum HSV zurück? Spielt Podolski in Zukunft bei den Amateuren? Und muss Lucio nächste Saison die Bälle an der Säbener Straße einfetten? Wohl kaum. Im Großen und Ganzen wird sich nichts verändern. Man wird ein paar Mittel-Hochkaräter holen und Leute wie Karimi, Pizarro und Santa Cruz werden den Verein verlassen. Die Überraschung hält sich hier in Grenzen.

Warum also das Gepoltere? Es dient wohl dazu von der eigenen Transferpolitik abzulenken. Geschimpft ist schnell, die richtigen Spieler zu finden, ist da schon schwieriger. Aber um festzustellen, dass dos Santos zu langsam ist, muss er nicht extra 3 Jahre beobachtet werden. Zum Glück gibt es ja noch die anderen Bundesligisten… Da kann man gleich um die Ecke einkaufen, Südamerika ist ja auch viel zu weit…

Für mich stellt sich nur noch die Frage: Welchen Platz hätten die Bayern mit Magath belegt?


Germany’s Next Top Model: And the winner is…

30. April 2007

von fsone

Vorbemerkung: Schön das noch immer viele auf diesen Beitrag klicken obwohl er vom 30. April 2007 ist und das Finale gestern ausgestrahlt wurde. Wer sich für aktuellere Beiträge zum Thema interessiert klicke hier.  Ansonsten wünsche ich viel Spaß bei meiner Vorhersage, die leider so nicht eingetroffen ist ;)

 

Hana!

Ja so wird die 2te Staffel Germany’s Next Top Model ausgehen! Und wenn ich schon mal beim Auspacken bin, hier die drei Finalistinnen: Anni, Barbara und Hana.

Warum das, fragen jetzt alle? Darum:

Anni sieht zwar so nicht allzu besonders aus, kann aber bei den Shootings stets überzeugen. Hinzu kommt, dass sie den Part des gutgelaunten, leider auf Platz drei landenden Models perfekt übernehmen kann.

Barbara ist schon allein wegen des MC Donald’s Werbespots unter den besten drei, außerdem ist sie das prädestinierte Topmodel der Herzen, wird aber leider nur zweite.

„Ohhhhhhh! Wie schaaade!“, seufzen jetzt einige.

Und Hana? Sie gewinnt das Modelwettrennen. Schließlich ist sie ja die Kämpferin, zuerst hochgelobt, dann scharf kritisiert und jetzt auch noch die Lästerattacke von Fiona, dieser falschen Kuh. Aber sie wird’s allen zeigen und hocherhobenen Hauptes Germany’s Next Top Model.

Hmm, wie geht es denn dann bis zum Finale weiter?

Verabschiedet Euch diese Woche schon einmal von Mandy! Warum? Ganz einfach: Fiona muss im Rennen bleiben, um die Stimmung unter den Mädls anzukurbeln und so für mehr Einschaltquoten sorgen. Es verkauft sich doch nichts besser als ein ordentlicher Zickenkrieg unter angehenden Topmodellen. Gott sei Dank wird Fiona zur Erleichterung der Nation hochdramatisch in der letzten Show vor dem Finale nach Hause geschickt. Jetzt würden die Chancen ja gleichgut für die restlichen drei stehen, könnte man meinen. Falsch gedacht. Anni wird undankbare Dritte, freut sich aber darüber wie ein Honigkuchenpferd. Barbara wird leider nur Zweite, wie gesagt, das Topmodel der Herzen der Nation. Und Hana ist die strahlende Gewinnerin.

Jetzt fragen sich bestimmt viele, woher ich das alles weiß. Nein, ich bin kein Mitarbeiter von Pro7 oder C&A, der im Internet Geheimnisse ausplaudert. Wäre ja auch extrem dumm von mir, wegen der horrenden Schadensersatzklage die dann auf mich zukommen würde. Ich beherrsche nur die Kunst des Glaskastenlesens. Das funktioniert ähnlich wie bei einer Glaskugel, nur dass der Kasten auch Fernseher genannt wird. So und jetzt verurteilt mich, weil ich Euch die Spannung genommen habe oder seid erstaunt und verblüfft, wenn alles so eintrifft wie ich hier prophezeit habe!


DSDS – Max Buskohl steigt aus

24. April 2007

von Hofnarr

Ein Skandal? Kaum! Ein Skandälchen? Vielleicht! Ein geschickter Marketingschachzug? Das auf jeden Fall! Max Buskohl, Teenierocker und DSDS-Kandidat musste / durfte kurz vor dem großen Finale aussteigen. Zufälle gibt’s, man glaubt es nicht. Da bescheinigt ihm die immer leicht anbiedernd wirkende Anja Lukaseder vergangenen Samstag noch Talent und lobt Max wegen seiner Unangepasstheit – reichen eine trendige Schnittlauchfrisur und ein Piercing um als unangepasst zu wirken? – und schon kracht es hinter den Kulissen der Castingspaßshow. Er, Max Buskohl, würde lieber mit seiner Band Karriere machen und streicht deshalb die Segel. Zum Glück erwähnte Anja „die Band“ in der letzten Sendung immer wieder, womöglich wüsste man sonst nicht, dass Max überhaupt in einer singt. Seit heute weiß dann auch wirklich jeder in Deutschland, dass sich die Jungs „Empty Trash“ nennen. Wer es auf die Titelseite der BILD schafft, muss sich wohl um seine Zukunft keine Sorgen machen. Zur Absicherung könnte der näselnd quengelnde Unsympath Heinz Henn als Pressesprecher engagiert werden. Leider müssen wir noch 3 Monate auf die erste CD der „leeren Mülleimer“ warten. Ich sehe schon heute die Schlagzeilen: Ex-DSDS Star schießt DSDS-Star aus den Charts. Der Plattenfirma dürfte es egal sein, heißt sie doch in beiden Fällen BMG… ach, das Musikbusiness ist einfach zu einfach.


Bundesbahn für alle oder – Eine Zugfahrt, die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön…

18. April 2007

von Hofnarr

Glaubt man den großen Dichtern, Denkern und Lenkern, soll Reisen ungemein bilden. Mozart lässt sich auf seiner Reise nach Prag inspirieren, Goethe in Italien und während Humboldt einen ganzen Kontinent erforscht, sitze ich im Regionalexpress „Allgäu-Blitz“, Abfahrt Lindau 14:02 Uhr, Ankunft Augsburg Hauptbahnhof 16:55 Uhr – viel Zeit also für Bildung.

Außer des süßen, säftelnden Schweißgeruchs, den so ein hochsommerlicher Frühlingstag mit sich bringt und dem Floskelgedresche – „… zu warm für diese Jahreszeit … Bayern wird heuer nicht Meister…“ – passiert erstmal gar nichts.

Irgendwo zwischen Hergatz und Kisslegg geht’s schließlich los. Eine Handvoll Checker-Mädels vom Typ dumm, hässlich, dick stürmt das Abteil. Gegen das „Isch scheiß auf Zug Altah“-Gekreische wirkt selbst der Wortschatz der Aggro-Jungs wie der personifizierte Purlitzer Preis. Und: Warum sagt den Mädels eigentlich niemand, dass ein Beyonce-Outfit nicht zwangsläufig nach Knowles aussieht, sondern eben doch manchmal nur nach Presswurst?

Langsam kommt die Sache ins Rollen, wenn schon der Zug verloren in der Pampa stehen bleiben muss, weil der Gegenzug Verspätung hat. Ein Ehepaar mittleren Alters informiert das gesamte Abteil – für was Handys alles nützlich sind – wann sie denn zu Besuch bei der Mama einlaufen. Aufgeregt wird bei der alten Dame noch schnell „a Woiza bschdelld“, schließlich hat man „an Mordsdurscht, weil mir ham gschaffd“.

Den freien Platz neben mir erkämpft sich in Memmingen eine glubschäugige Studentin, bewaffnet mit einem 5kg Sack Gemüse – natürlich Klarsichtplastik statt Jute – sonst hätte man womöglich nicht gesehen, was da so alles eingekauft wurde: Tomaten, Rettich, Gurken, Karotten, Spargel und noch anderes, seltsam aussehende Grünzeug, dessen Namen ich nicht kenne, jedes Vegetarierherz aber höher schlagen lässt. Blöd nur, dass sie nicht weiß, wie man einen Rettich isst. Macht nichts, der Papa ist ja auch noch da und weil die Kommunikationssatteliten lustig kreisen, wird Daddy eben mal schnell um Rat gefragt… Na zumindest weiß ich jetzt, wie man einen Rettich salzt, aber „i glob mit am Woiza schmeggt des no bessa“!

Und was lernen wir daraus? Gleise sprengen, Handys töten!


Bänker, Anzüge und Krawatten

16. April 2007

von Hofnarr

Kleider machen Leute – ein alter Spruch mit viel Wahrheitsgehalt. Wer würde sein Geld schon gerne einem Typen anvertrauen, der in zerfledderter Hose und Natursandalen hinter dem Bankschalter steht, dessen Haare verdächtig nahe über den Boden schleifen und dessen Shirt mehr Flecken als die Finnische Seenplatte hat? Eben! Gewisse Situationen bedürfen einer gewissen Ordnung. Gegen Anzug und Krawatte ist soweit nichts einzuwenden, ebenso wenig gegen ihre Träger. Schlimm wird es erst, wenn die Leute anfangen zu glauben, sich so benehmen zu müssen, wie es das Vorurteil, das man gegenüber solchen Menschen hat, verlangt. Sprich, der Straßenrapper benimmt sich wie seine eigene Karikatur – das geschieht zugegebenermaßen recht häufig – und der Bänker will seinen eigenen Prototyp übertreffen. Ob das öfter der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich zu wenige, allerdings reicht manchmal schon eine einzige Begegnung um Adrenalin, Blutdruck und Wut in die Höhe schnellen zu lassen.

Da bestellt doch glatt jemand eine CD bei uns und will per Bankeinzug bezahlen. Tolle Sache, denke ich, renne zur Bank und sage ich hätte gerne 12,50 auf unser Labelkonto per Bankeinzug von Käufer XY. Die Azubine, an die ich geraten bin, schaut mich mit großen Augen an. Ah ha, denke ich, neu hier und keinen Plan, das kann passieren. Aber süß ist sie. Sie holt „Michi“, der nicht nur wichtig aussieht, sondern sich wohl auch so fühlt. Jung, dynamisch, verheiratet. Der Ehering blitzt wie neu und ist dank seiner exorbitanten Breite kaum zu übersehen. Ich frage mich, ob da drunter überhaupt noch Platz für seinen Finger ist. Vielleicht ist es aber auch nur ein getarnter Gips und der gute „Michi“ hat sich beim Squashen den Ringfinger angebrochen… Ja, er sieht nach Squash aus… und danach eben noch schnell mal in die Sauna… Ob der Käufer mit dem Bankeinzug einverstanden sei? Ja, per Mail. Ob ich die dabei hätte? Äh nein, letztes Mal ging es auch ohne. Ich beginne zu fluchen und schaue sehnsüchtig zu der älteren Dame am Nebenschalter, die eben dieses letzte Mal ohne Murren und Belehrungen einfach so diesen komischen Schein ausfüllte. Um welchen Betrag es sich handle? 12,50. Ob da überhaupt was dran verdient sei? Bei einer CD schon. Langsam werde ich sauer. 12,50? Da rentiere sich ja die Zeit, die er hier herumstehen müsse, nicht. Oh ho, denke ich, daher weht der Wind. Eben noch die Mannesmann-Übernahme durch Siemens gebucht und jetzt das. Nun, das geht natürlich nicht. Wie konnte ich nur annehmen, dass sich die Bank meines Vertrauens um einen bescheidenen Kunden wie mich kümmert…. Ich werde daran denken, wenn ihr wieder Kontoführungsgebühren abbucht. Trottl!


DSDS – Dieter Bohlens Resterampe

6. April 2007

von Hofnarr

Warum nicht einfach mal den Samstagabend gemütlich vor dem Fernseher verbringen? Nun, dagegen spricht eigentlich das Fernsehprogramm. Neben einem Dutzend langweiliger Filme, die ich entweder schon gesehen habe oder erst gar nicht sehen will, läuft im ZDF die letzte große Familien Show: Wetten dass…? Thomas Gottschalk in einem Augenkrebs verursachenden Anzug, dazu die in letzter Zeit ein häufig zu oft im Fernsehen stattfindende Christine Neubauer und die immer leicht zur Peinlichkeit neigende andere blonde Schauspielerin, deren Namen ich mir nie merken kann… Dann helfe ich doch lieber Deutschland den Superstar zu finden. Sieben tapfere Sängerlein sind also noch im Rennen. Spack, Spack, wie sieht die denn aus? Spack, noch ein Spack, aha fröhlich tanzende Aktivmaus, Spack – so mein erster Eindruck. Ääähhh… was ist das? Ich hab’ die Haare neu? Ääähhh… Eine Presswurst im Minirock trällert fröhlich ihren Ballermannhit. Bevor ich schon zu Anfang endgültig die Fassung verlier und RTL für den Untergang des Abendlandes verantwortlich machen will, stelle ich erleichtert fest, dass Johanna anscheinend für den Spaß engagiert wurde. Klar, jede gute Show braucht einen Pausenclown. Fragt sich nur, ob die vollbusige, gefühlte 42-Jährige tatsächlich so ist, wie sie tut, dann müsste man sie sofort notschlachten – allein um sie selbst vor ihr zu schützen, oder ob sie das nur spielt, dann müsste sie einen Oscar bekommen – für die beste Darstellung einer peinlich Debilen.

Johanna hat die Haare neu

Singender Marzipanhut

Als die „echten“ Kandidaten an der Reihe sind, steigt das gesangliche Niveau – unmerklich.
Die Sugababes müssen dran glauben und werden von einem mikrofonierten Marzipanhut durch die Mangel gedreht. Halbtöne können so grausam sein – weshalb Dieter Bohlen auch feststellt: „Heute hast du verkackt“. Ein schöner Satz, den man sich merken sollte.


Nachgetreten: Money Express die 2te oder Return of the Schnuckel

5. April 2007

von fsone

Gestern Nacht bei Money Express…

Ok, ok ich bekenne mich schuldig! Ja ich hab es mir gestern in einem Anfall von Sadomasochismus noch einmal angetan!
Das Szenario gestaltete sich wie folgt:
Diesmal wurde die Lösung für ein einfaches Streichholzumlegerechenspielchen gesucht. Jeder, der in der Schule einmal das Wort Mathematik gehört hat, musste nach spätestens 15 Sekunden grinsen, denn die Lösung war so offensichtlich, dass sie vermutlich sogar mein imaginärer Hund gelöst hätte. Es war wie so oft Streichholz Nummer 7 das umgelegt werden musste, damit aus dem Plus ein Minuszeichen wird. Mein Gott: 5+2=4 natürlich muss es 6-2=4 lauten. Diese Spielchen sind ja beinahe so dumm, wie das Gewinnspiel der gestrigen Championsleague Übertragung: „Wo spielt Michael Ballack? A) Chelsea oder B) Hinterdupflingen? Für wie dumm halten uns die Medienkonzerne eigentlich?
Wie dem auch sei. Ich verfolgte diesmal das Geschehen nur audiotechnisch. Visuell beschäftigte ich mich nach der 15-Sekunden Lösung und dem Schnuckel, das nun wirklich nichts neues bot, noch etwas mit dem Internet und der spannenden Frage, wie man die Akkulaufzeit eines Laptops mit Pentium 4 HT Chipsatz verlängern kann. Klingt komisch…ist aber so!
Komisch war im weiteren Verlauf auch die Sendung der Call-In Mafia. Das Schnuckel und ihr Redakteur lieferten das volle Programm. Um 2 Uhr hieß es, das Spiel sei schon beinahe zu Ende…Letzte Chance…Aber bitte kontrollieren Sie ihr Anrufverhalten! 2.15 Uhr, die Gewinnsumme beträgt noch immer 10.000 Euro, für ein Streichholz! Ca. 2.20 Uhr, plötzlich klingelt das Telefon…leider legt der oder die Glückliche wieder auf, ohne etwas zu sagen. Etwa gegen halb 3 bekommt ein neuer Anrufer die Chance, versagt allerdings kläglich an dem so simplen Rechenbeispiel – Mein imaginärer Hund bellt, johlt und versucht sich in den Schwanz zu beißen! Kurz danach verkündet das Schnuckel, sie wolle bis 2.45 Uhr die Lösung haben, damit sie noch ein anderes Spiel spielen könne. In dem neuen Spiel würde sie dann 4 Tiernamen suchen. Instinktiv muss ich lachen, nicht aber wegen dem Ratschlag des Internets die Bildschirmhelligkeit zu reduzieren um die Akkulaufzeit zu verlängern, sondern wegen der nicht zu überhörenden Lüge die das Schnuckel in die Republik hinausschreit. 2.50 Uhr, selbstverständlich gibt es noch immer keine Lösung…komisch bei 15 offenen Leitungen! Einer sollte doch durchkommen! Dafür hat der Redakteur kurzerhand die Gewinnsumme von 10.000 auf 4.000 Euro reduziert. Hmm, offensichtlich haben zu wenig Leute angerufen, so dass 10.000 Euro ein Verlustgeschäft für den Sender wären…Na klar…wer’s glaubt wird selig! Mittlerweile ist es nach 3 Uhr, jaja die Sendezeit ist wie immer weit überschritten, aber wir brauchen doch einen Gewinner! Endlich erbarmt sich einer! Hallo, ja die Lösung ist Nummer 7! Juhu, Jubel und Applaus! Was machst Du denn so spät noch auf? Ja, ich muss noch eine Internetseite fertig machen. Aha! Ein Internetjunkie wie ich! Naja vielleicht mach ich ja heute Abend auch mal mit, wenn der Akku mal wieder leer ist und mein Handybetreiber nicht plötzlich mein Telefonverhalten überprüft!

Wake Up!

P.S. Hiermit möchte ich noch auf das Forum call-in-tv.de verweisen, das sich zum Ziel gesetzt hat genaue Protokolle der Sendungen zu erstellen. Prädikat lesenswert!

KLEINES UPDATE: Für mehr Informationen über Call-In Sendungen und deren Quizfragen empfiehlt sich ebenfalls www.tv-quiz-hilfe.de