von Hofnarr
Wahlkampf ist toll! Das Land ist in Aufruhr, die politischen Gegner dreschen sich Phrasen (danke C zum N, dein Name sei Duden
) um die Ohren und Städte werden mit Plakaten zugemüllt – und jedes Mal, wenn man es am wenigsten erwartet, kommt Günter Grass und nervt oberlehrerhaft mit Nazi-Geschichten.
Thematisch ist vor der Landtagswahl in Hessen sogar wirklich einmal etwas geboten: Kriminelle Jugendliche – da kann jeder mitreden. Und so trauen sich auch die Politiker mit Vorschlägen in den Vordergrund, die sonst nur im Sommerloch aus ihren Hinterbänken kriechen. Die Vorschläge reichen vom Handyverbot (tolle Idee und vermutlich sehr leicht zu kontrollieren), über Führerscheinentzug (sehr wirkungsvoll bei den 14 – 17-jährigen) bis hin zum pädagogischen Resozialisationsurlaub auf Fuerte Ventura mit Kursen in Birkenstock-flechten und Batik-malen (ich liebe diese Alt-68er). Das ist natürlich alles Mist!
Mein Vorschlag: Ein Handygebot.
All die jugendlichen Straftäter, die sich mit ihren Kumpanen zum Randalieren verabreden, würden automatisch von Innenminister Schäuble registriert. Dann müsste man nur noch die gespeicherten Daten auswerten und könnte die Strolche dingfest machen, bevor sie friedvollen Passanten aufs Maul hauen können.









15. Januar 2008 um 11:34 |
„Frase“
Was unterrichtest Du noch mal gleich…?
AUA!
Und kümmer’ Dich gefälligst um euren Wahlkampf! Sonst wird morgen gleich noch ein Rapper angeschossen…
)
16. Januar 2008 um 7:34 |
neue Rechtschreibung
Bei uns gibt’s keinen Wahlkampf… wir haben das Erbwahlrecht.